badetag

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nha trang bei nacht tagesshow

bunte fische schoen und gut, anderntags wollen wir mal wieder richtige affen sehen. bzw. mal wieder ein knackig motorisiertes moped mieten, hehe. diesmal ist es eine, achtung, LANDA! aus korea, die schoen was weg zieht. so sind wir flugs aus der stadt draussen, immer schoen die strandpromenade hoch, ueber einen kleinen pass hinweg, schon parken wir vor der ueberfahrt zur affeninsel.

fuer die affen interessiert sich ausser uns nur ein dicker tourist mit kaesigen beinen und billabong-shirt, das muss ein oesterreicher sein. oder so. bald sind wir da, steigen aus dem netten kleinen tucker-boot und betreten ein gepflegtes inselchen, wo wir direkt mit den affen bekanntschaft schliessen, auch mit einigen pfauen, deren eier hier in grossen pappkartons von der insel getragen werden koennen – oder direkt im inselrestaurant verspeist.wir entscheiden uns fuer die flucht durch die mitte, schlagen auch die baerenshow aus und latschen ca. eine viertelstunde bis auf die andere seite der insel. wo ausser ein paar affen niemand mehr ist. setzen uns einfach auf den weg und schauen den tieren zu. das macht spass. zu nahe kommen wollen wir ihnen nicht, wir belassen es beim gemeinsamen gaehnen und freundlichen worten. zuckerle gibts nicht.

also weiter, hinan ans meer. wir finden einen schoenen platz unter einem luftigen baum auf einem felsen mit blick auf eine bucht und die vielen inselchen vor von nha trang. unter uns tuckern, vertaeut, ein paar fischerboote, es sieht so aus, als tauchten die da nach irgendwas. machen ein paar fotos. schauen in die runde, schreiben postkarten.

langsam wird es heiss. also runter vom stein und rein ins wasser. wir schwimmen zu den fischerbooten, und siehe da: die jungs, die uns heranwinken, tauchen mit primitivem material nach garnelen und anderen meereskriechern. als geschenk fuer unseren besuch da draussen kriege ich ein kleines exemplar ueberreicht (huch, beisst die?) und darf einen schluck aus dem luftschlauch nehmen. schmeckt nach diesel und kommt in unregelmaessigen schueben. das material von majas tauchschule ist besser, glaub ich.

zurueck auf dem festland rollen wir weiter in den norden, um uns das salz von der haut zu spuelen. ein paar kilometer weiter oben an der landstrasse soll es wasserfaelle geben. wir geben gas und kurven durch winzige doerfchen mit volleyballfeld, mini-friedhof, huehnern (eek!) und winkenden menschen. dann tatsaechlich der verschlafene parkplatz der ba ho wasserfaelle. auch hier heute ausser uns keine touristensau, wo sind die bloss alle? umso besser. wir kriechen alleine durch den dschungel, erst flach, dann steil ueber dicke felsen, schliesslich hoeren wir es rauschen. hier isses, rundgeschliffene felsen, dazwischen legt sich tosendes wasser in die steilkurve. und wir uns dazu.

aaaaaaaaaahh, das tut gut! plitschplatsch. hey maja, schau ma! wasn das fuer wurm hier? ein egel? hm, weiss nich. naja egal, die lassen wir uns beim naechsten tauchgang von den fischen wegknabbern…

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